Summary

[Auktion 252 Antike Neuzeit] (1982)

“ Die Auktion erfolgt gegen Barzahlung in Schweizer Franken mit einem Aufgeld von 10% auf den Zuschlagspreis. Bei Auslieferung in der Schweiz beträgt das Aufgeld 16%. Im Ausland erhobene Gebühren irgendwelcher Art sind vom Käufer zu bezahlen.
Das Eigentumsrecht wird erst mit der vollständigen Bezahlung vom Käufer erworben. Jeder Käufer ist für die durch ihn getätigten Erwerbungen persönlich haftbar. Er kann nicht geltend machen, für Rechnung Dritter gehandelt zu haben.
Der Auktionsleiter ist berechtigt, die Nummern nach seinem Belieben zu vereinigen, zu trennen oder wegzulassen.
”
Source: Gallica

[Auktion 252 Antike Neuzeit] (1982)

“ Von Bischof Conrad an prägen die Bischöfe jedenfalls Denare und Obole mit ihrem Namen und dem Namen der Stadt.
1032-1448 Mit dem Tod Rodolphs von Burgund und dem Übergang des Burgunderreichs an Kaiser Conrad II. verschlechtern sich die Beziehungen zwischen den Bischöfen und dem Reich, welches immer mehr die Oberhand über die Stadt gewinnen will. Die Bischöfe behalten das Münzrecht, doch ohne dass ihr Name auf den Münzen erscheint. Die Münzen werden auch weiterhin in einem Gebäude neben dem Bischofssitz geprägt.
”
Source: Gallica

[Auktion 252 Antike Neuzeit] (1982)

“ The goods only become the property of the buyer after full payment. Every buyer is personally liable for his purchase made. He cannot claim to act for the account of a third person.
The auctioneer is entitled to group, separate or omit lots and decide whether the lot is to be put up again in case of a misunderstanding. The numerical order of the catalogue is strictly observed.
”
Source: Gallica

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