Summary

The Whitney Memorial Meeting (1897)

“ Das Wichtigste, was Whitney lehrte, war etwa Folgendes. Wenn man der Sprache eine selbständige Existenz, gewisse Thätigkeiten, gewisse Neigungen oder Launen, eine Fahigkeit der Anpassung an die Bedürfnisse des Menschen und dergleichen mehr zuschreibt, so sind das figürliche Ausdrücke. Sie bezeichnen nicht die Sache selbst, und man darf sich nicht durch sie verblenden lassen. In Wirklichkeit lebt die Sprache nur in der Seele und auf den Lippen derer, die sie sprechen. Alle Veränderungen in der Fortentwicklung der Sprachen dienen der Befriedigung von Bedürfnissen des menschlichen Geistes. ”
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The Whitney Memorial Meeting (1897)

“ Er hat sich über viele bedeutende Werke seiner Fachgenossen öffentlich ausgesprochen. Wurde seine Kritik auch manchmal etwas zu genau, so war sie doch selten persönlich verletzend, weil er nur wenigen Gelehrten gegenüber animos war, und weil er für gewöhnlich die tadelude Kritik von Einzelheiten nicht auf die gauze Arbeit oder gar auf die Person übertrug. Die Stimme des kritischen Gewissens war ungemein mächtig in ilim, sie liess sich durch keinen Glanz und keine Schönheit zum Schweigen bringen. In seiner unermüdlichen Art Kritik zu üben ist William Dwight Whitney unersetzlich. ”
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The Whitney Memorial Meeting (1897)

“ Car Whitney ne fut pas seulement l'idéal du travailleur et du savant, le statisticien impeccable, le grammairien minutieux, l'esprit qui au souci du détail précis et sévère sut joindre la compréhension vaste et la vue des larges ensembles; il n'eut pas seulement la force de I'intelligence, mais encore, au plus haut degré, celle que donnent la conscience et la bonté. ”
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