Résumé

[n° 14 Münzen der Hohenstaufenzeit Teil II Das Rheinland… (1960)

“ Von unseren beiden Brakteaten bringt 1325 das Königsbrustbild über einem Adler, der nach links blickt. Die Felder dieses und des nächsten Brakteaten sind mit kleinen Ringen und Kreuzen oder nur Ringen übersät und zeigen auch dadurch ihre Zusammengehörigkeit. Außer diesen 3 Brakteaten mit Kreuz in den Händen des Kaisers oder der Kaiserin glaube ich noch einen weiteren Bodenseepfennig des Fundes von Federsee (unsere Nr. 1327) für Rottweil in Anspruch nehmen zu müssen. Er zeigt den Adler mit nach links gewandtem Kopf und unter dem Tor den staufischen Löwen nach rechts. ”
Source : Gallica

[n° 14 Münzen der Hohenstaufenzeit Teil II Das Rheinland… (1960)

“ Hand. Die Legende ist ein verderbtes ERIA-CENSIS. Rs. In doppeltem Perlkreis der Kirchengiebel zwischen 2 Türmen und Kugelkreuz über dem Giebel. An der Giebelwand, die sonst in Felder eingeteilt ist, in denen Ringe stehen, stehen hier, in den beiden Mittelfeldern die Buchstaben n L, im letzten vielleicht ein 0 oder ein Ring.
21 X 21 mm, 1,15 g. Viereckiger Schrötling mit umgeschlagenen Ecken. Rohe Prägung. Unediert. Sehr gut.
* 1657 Pfennig. Der Herzog mit Fahne i.d. R. und Schwert i. d. L. Rs. In doppeltem Perlkreis ein großes Krückenkreuz, in den Winkeln je eine Kugel.
”
Source : Gallica

[n° 14 Münzen der Hohenstaufenzeit Teil II Das Rheinland… (1960)

“ Naturgemäß sind in einer so großen Sammlung nicht alle Gebiete gleichmäßig gepflegt worden. Aber auch das Rheinland, das der Stückzahl nach nicht sehr stark vertreten ist, weist eine große Zahl von wissenschaftlich bedeutenden Stücken, zum Teil von größter Seltenheit, auf. Das gilt besonders für die Reihe von Aachen, die Stücke von Duisburg und auch für einige Prägungen des Erzbistums Köln. ”
Source : Gallica

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